„Julias Kurs hat meinen Blick auf meinen Sohn komplett verändert. Ich verstehe jetzt, warum er so reagiert – und ich bin so viel ruhiger geworden. Das hätte ich mir früher nicht vorstellen können.“
Können wir nicht auch im Alter von 25 oder 42 Jahren etwas Schlimmes erleben, das uns als Erwachsene traumatisiert?
Schauen wir uns Studien über posttraumatische Belastungsstörungen - PTBS - an: Gehen 100 Soldaten in den Kampf, kommen 20 mit PTBS heraus, 80 nicht. Die 20, die mit PTBS nach Hause kommen, sind Menschen mit einer traumatisierenden Kindheit - und die Erfahrung als Erwachsener holt das alte Trauma wieder hervor.
Selbst bei den Überlebenden von Konzentrationslagern hatten diejenigen, die eine sichere, unterstützende frühe Kindheit hatten, eine viel bessere Chance, ohne signifikante Traumasymptome davonzukommen (Youssef et al., 2013; Bremner, 1993; Mate, 2023; Berntsen et al., 2012).
Nahezu alles, was unsere psychische Gesundheit beeinflusst, geht auf die Kindheit zurück. In dieser Zeit wird unser Gehirn geformt. In dieser Zeit formt sich unsere Persönlichkeit. In dieser Zeit werden unsere grundlegenden Überzeugungen über die Welt geformt. In dieser Zeit entwickeln wir entweder eine positive oder negative Einstellung zu uns selbst. All das geschieht in der Kindheit. Wie wir später mit Problemen umgehen, ist in hohem Maße davon abhängig, wie wir ursprünglich aufgewachsen sind.
Wir Eltern haben die körperliche und psychische Gesundheit unserer Kinder in der Hand...
Youssef N.A. et al. (2013); Mid-Exploration of the influence of childhood trauma, combat exposure, and the resilience construct on depression and suicidal ideation among U.S. Iraq/Afghanistan era military personnel and veterans. Arch Suicide Res;17(2):106-22.
Bremner, J.D. et al. (1993). Childhood physical abuse and combat-related posttraumatic stress disorder in Vietnam veterans. The American journal of psychiatry, 150(2), 235–239.
Mate, G. (2023). Why everything goes back to childhood.
Berntsen, D. et al. (2012). Peace and War: Trajectories of Posttraumatic Stress Disorder Symptoms Before, During, and After Military Deployment in Afghanistan. Psy Science, 23(12), 1557–1565.





Stimmen aus der Community
Von Eltern, die den Unterschied gespürt haben.
„Julias Kurs hat meinen Blick auf meinen Sohn komplett verändert. Ich verstehe jetzt, warum er so reagiert – und ich bin so viel ruhiger geworden. Das hätte ich mir früher nicht vorstellen können.“
„Endlich jemand, der Wissenschaft so erklärt, dass ich sie auch wirklich im Alltag anwenden kann. Tiefgründig – aber ich habe nie das Gefühl, dass ich ein Lehrbuch lese.“
„Der kostenlose Guide hat mir mehr gebracht als drei Elternratgeber zusammen. Klar, präzise – und ich habe sofort verstanden, was mein Baby wirklich von mir braucht.“
„Mein Mann und ich waren gerade beim Workshop dabei – du bist wirklich ein Segen. Jonas hatte danach einen Wutanfall und wir haben genau das angewendet. Es hat wirklich geholfen. Wir sind riesige Fans von dir.“
„Durch deinen Bindungskurs konnte ich mein Kind von unsicherer zu sicherer Bindung bringen. Ich habe unbewusst meine eigene unsichere Bindung weitergegeben – und jetzt, 6 Monate später, ist sie sicher gebunden. Du bist ein Segen.“
„Was für ein Hammer Workshop. Seitdem ich weiß, warum Ben handelt wie er es tut, sind die Wutanfälle nicht nur weniger – sondern wenn sie kommen auch viel einfacher. Seine emotionale Intelligenz entwickelt sich so schön.“


